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Traue keiner Karte, die Du nicht selbst gemacht hast…

Mai17

Die neue Ausgabe von entgrenzt ist da! Die 5te Ausgabe widmet sich ganz den Karten – dem ultimativen Hilfsmittel der Geographie. Und darüber hinaus ist es wieder eine tolle Arbeit, die sich lohnt zu lesen.

Entgrenztentgrenzt – studentische Zeitschrift für Geographisches ist eine halbjährlich erscheinende raumwissenschaftliche Zeitschrift, die im Jahr 2010 von Studierenden in Leipzig gegründet wurde. Herausgegeben wird die Zeitschrift vom gemeinnützig anerkannten Verein GeoWerkstatt Leipzig e.V. Die Zeitschrift entsteht dezentral, durch ehrenamtliche MitarbeiterInnen an verschiedenen Standorten im deutschsprachigen Raum. Entgrenzt erscheint am 01. Mai und 01. November eines Jahrs und gratis auf der Webseite Mehr lesen

Konzepter in der Geoinformatik – ein Bericht über die Ringvorlesung „Der Arbeitsmarkt für Geographen – GIS“

Mrz02

Einen Einblick in die Arbeit von Konzeptern und Managern in der Geoinformatik bot der Besuch der ]init[ AG beim “Arbeitsmarkt für Geographen“. Zu Gast waren der Unitleiter des Bereiches Location Based Applications, Stefan von Hunolstein, und aus dem Personalbereich Theresa Frauenhahn.

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Der Arbeitsmarkt für Geographen – GIS

Jan17

Am 24. Januar 2012 findet im Geographischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin wieder die Ringvorlesung: Der Arbeitsmarkt für Geographen – Geographie in der Praxisstatt.

Das Berufsfeld, das diesmal im Fokus stehen wird ist die Geomatik. Zu gast sind zwei Referenten der init AG, die über den Einsatz von Geographen im Bereich der Location Based Services berichten und auch die ein oder anderen Bewerbungs- und Berufseinstiegstipps geben werden.

Veranstaltungsort:
Geographisches Institut der HU Berlin, Rudower Chaussee 16, 12489 Berlin
Raum: 1’206
Uhrzeit: 18 Uhr – 20 Uhr (c.t.)

Karten und Bürgerbeteiligung in der Lärmaktionsplanung

Sep15

Lärm in der Stadt – eine der bedeutsamsten städtischen Umweltbelastungen (vgl. Artikel zur Umweltgerechtigkeit) – gilt es durch kommunale Planungen zu reduzieren um damit das städtische Umfeld lebenswerter zu machen.

Eine wichtige rechtliche Grundlage in Deutschland liefert dafür das BImSchG – das Bundesimmissionsschutzgesetz. Hierin heißt es in §47d, dass alle Ballungsräume mit mehr als 250.000 Einwohnern Lärmaktionspläne erstellen müssen – und dies unter Einbeziehung der Öffentlichkeit. Das lässt das Herzen der Geographen/innen nun gleich zweifach höherschlagen, denn:

  • Die Grundlage der Lärmaktionsplanung sind Lärmkarten – dass heißt es wird versucht das Umweltproblem räumlich zu fassen um lokal spezifische Lärmminderungsplanungen zu erarbeiten (siehe z.B. Strategische Lärmkarten Berlin).
  • Lärmprobleme sollen unter der Mitwirkung der Öffentlichkeit identifiziert werden. Dies ist gerade im Gedanken der subjektiven Lärmempfindung ein sehr wichtiger Bestandteil der Lärmplanungen: So schwer es auch ist durch Lärmmodellierungen die “objektiv” am stärksten lärmbelasteten Räume zu identifizieren – die subjektiv am lautesten und störendsten wahrgenommenen Räume können dadurch nie herausgefunden werden. Das Nutzen von lokaler Ortskenntnis ist somit existenziell wichtig um die größten Lärmprobleme festzustellen und anzugehen.

Für die Umsetzung der bürgerbeteiligten Lärmaktionsplanung in Köln und Essen Mehr lesen

Umweltgerechtigkeit in Berlin

Jul06

Vor kurzem ist ein Bericht des Umweltbundesamtes zu Umweltgerechtigkeit in Berlin herausgekommen. Als studentische Hilfskraft in der Abteilung Geoinformation des geographischen Instituts der HU Berlin habe ich sehr stark an den Ergebnissen des Berichtes mitgearbeitet.

“Umweltgerechtigkeit” meint vereinfacht gesagt die ungleiche Verteilung von Umweltbelastungen der physischen Umwelt auf die Sozialstruktur. D.h., Räume sind v.a. dann umweltungerecht, wenn sozial besser gestellte Schichten in Gegenden mit einer besseren Umweltqualität leben und wenn sozial schlechter gestellte Schichten in Gegenden mit großen Umweltproblemen leben. Mehr lesen

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