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Marktanalyst & Standortplaner in München gesucht!

Sep30

Die neue Arbeitswelt braucht neue Mitarbeiter (m/w). Mobil, flexibel, qualifiziert und bereit, eigenverantwortlich zu handeln. Solchen Mitarbeitern (m/w) vermitteln wir interessante Tätigkeiten in der UniCredit in Deutschland und in anderen zukunftsorientierten Unternehmen. So entsteht Raum, die eigenen Fähigkeiten weiter zu entwickeln.

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Zukunftsprojekt ERDE

Jul24

Die ErdeZukunftsprojekt ERDE – Beiträge der Erdsystem- und Umweltforschung zum Wissenschaftsjahr 2012 – Eine Veranstaltung der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung am 18. und 19. Oktober 2012

Der globale Wandel stellt die Menschheit vor eine immense Herausforderung: Es geht, um nichts weniger als den Planeten Erde als Lebensraum zu bewahren und für zukünftige Generationen bewohnbar zu erhalten – und dies angesichts einer dramatischen Dynamik von Bevölkerungswachstum, wachsenden Ansprüchen, Rohstoffhunger, menschlicher Not im alltäglichen Überlebenskampf und ökologischer Zerstörung.

Zu diesen genannten Fragestellungen leisten die Erdsystemforschung und die Umweltwissenschaften wichtige Forschungsarbeiten. Als Beitrag der GeoUnion zum Wissenschaftsjahr 2012 „Zukunftsprojekt Erde“ präsentiert die öffentliche Tagung – unter demselben Titel wie das Wissenschaftsjahr – aktuelle Beiträge aus der geo- und umweltwissenschaftlichen Arbeit. Mehr lesen

Lamu – die Tage der idyllischen Inselgruppe sind gezählt

Jul03

Lamu ist eine kenianische Inselgruppe an der somalischen Grenze und fasst die Sandinseln Manda, Pate und Lamu zusammen. Die Altstadt auf Lamu ist durch Einflüsse des Sultans von Omar geprägt und besteht aus einer islamischen Inselarchitektur. Schmale Gassen, die einem als Tourist oft die Orientierung nehmen, grenzen die nach innen verschlossenen Steinhäuser ab. Schöne Innenhöfe und sonnengeschützte Dachterrassen prägen diese Häuser. Doch was ist das einzigartige auf Lamu? Es sind die Esel! Sie dienen als bevorzugtes Transportmittel durch die schmalen Gassen, sodass auf Lamu bedeutend mehr Esel als Autos existieren . Ich war 2006 auf Lamu und zu diesem Zeitpunkt sollte es nur ein Auto auf Lamu gegeben haben. Ich sah damals kein Auto! Die Altstadt zählt seit 2001 berechtigterweise zum UNESCO Weltkulturerbe. Mehr lesen

Erneuerbare Energien als Arbeitsfeld für Geographen

Mai15

Am Dienstag, den 29. Mai 2012, findet im Geographischen Institut der Humbold-Universität zu Berlin wieder die halbjährliche Veranstaltung der Reihe “Arbeitsmarkt für Geographen – Geographie in der Praxis” statt.

Eine Meldung der Fachschaft des Geographischen Institutes der Humboldt-Universität zu Berlin
Dieses Mal wird es um das Praxisfeld der erneuerbaren Energien gehen: Als ReferentInnen wurde Dr. Niklas Martin (Forschungsverbund Erneuerbare Energien) und Dipl.-Geographin Nancy Dahlke (Key Wind Energy GmbH) gewonnen. Mehr lesen

Potentiale eines Technologiezentrums

Mrz17

Potentialanalyse am Standort Mainz bezüglich eines möglichen Neubaus des Technologiezentrums
von Ivelina Ivanova

Viele Regionen und Städte in Deutschland erlebten in den letzten Jahrzehnten einen sukzessiven aber einschneidenden Strukturwandel: Weg von der (Montan-) Industrie hin zu einem Technologie- und Dienstleistungsstandort. Damit verbunden war nicht nur die Hoffnung, dass ein sauberer und innovativer Wirtschaftssektor neue Arbeitsplätze schafft, den Kommunen Steuereinnahmen generiert und insbesondere den hoch verdichteten Städten eine lebenswertere Umgebung ermöglicht, sondern auch dass dieser Wandel gesellschaftlich wie auch ökonomisch breitgefächert gelingt.

Die Bachelorarbeit von Ivelina Ivanova greift dieses Thema auf und untersucht am Beispiel des Mainzer Technologiezentrums die regionalen Potentiale. Denn gerade technologieorientierte Unternehmensgründungen könnten den Wandel unterstützen. Diesen Zentren werden dabei eine besondere Bedeutung für Innovation sowie für den Erhalt und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit einer regionalen Volkswirtschaft zugemessen. Mehr lesen

Perspektiven zur Weiterentwicklung der urbanen Kulturlandschaft

Mrz10

»Landschaften, Parks, Gärten – Perspektiven zur Weiterentwicklung der urbanen Kulturlandschaft« vom 31. Mai 2012 (13:00 Uhr) bis 1. Juni 2012 (14:00 Uhr) in den Fürst-Pückler-Park nach Bad Muskau.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung lädt im Rahmen des »Investitionsprogramms nationale UNESCO-Welterbestätten« zur Veranstaltung.
Das Obere Mittelrheintal, die Schlösser und Parks in Berlin und Potsdam, das Gartenreich Dessau-Wörlitz und der Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau sind Beispiele für Kulturlandschaften im deutschen UNESCO Welterbe. Kulturlandschaften kennen keine planungsrechtlichen Grenzen, sie sind durch ihre Geschichte mit Stadt und Umland verwoben. Urbanität und grüner Freiraum erleben in der europäischen Stadt im Kontext der Wiederentdeckung als Wirtschafts-, Wohn- und Freizeitort eine Renaissance. Sorgfältig gestaltetes, gut nutzbares innerstädtisches und historisches Grün reicht von historischen Parkanlagen, Stadtparks und Privatgärten, von urbanem Gartenbau (Nutzgärten) über den innerstädtischen Wald bis zur avantgardistischen Stadtwildnis. Welche Konzepte liegen für die zukunftsverträgliche Weiterentwicklung von Kulturlandschaften vor? Welche Bedeutung spielt Stadt, Zwischenstadt und schrumpfende Stadt bei der Erhaltung und Weiterentwicklung von Kulturlandschaften?
Integriertes Handeln ist Bestandteil der Planung und Umsetzung. Die Bürgerbeteiligung ist im doppelten Sinn groß: Bürger werden in partizipatorische Prozesse eingebunden und Bürger (über)nutzen Kulturlandschaften im Alltag und zu besonderen Anlässen. Wo liegen die Chancen und Risiken, wenn Kulturlandschaft festivalisiert, touristisch erschlossen und auf ihren Wegen gejoggt, gewalkt und geradelt wird? Auf dem Podium soll über die Frage wie urbane Kulturlandschaften erhalten und weiterentwickelt werden können aus den verschiedenen Perspektiven diskutiert werden.
Die Tagung richtet sich an Vertreter der Welterbestätten, kommunale Verantwortungsträger, Stadt- und Landschaftsplaner, Denkmalpfleger und Sanierungsträger, Wissenschaftler und Hochschulen. Mehr lesen

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